Tiergestützte Pädagogik - Labradorhündin Paula
Tiergestützte Pädagogik -Labradorhündin Paula

Tiergestützte Pädagogik

Hunde in der Schule - Die Lösung für viele schulische Probleme

Der Einsatz von Tieren in der Schule - aufgrund ihres Wesens und Aufforderungscharak- ters insbesondere von Hunden - intensiviert das Erlernen von Fähigkeiten wie z.B. Vertrau- en, Verantwortung und Konzentration.

Die Entwicklung der sozialen und emotionalen Kompetenzen, die Steigerung der Kommuni- kationsfähigkeit und die Förderung der psychischen und physischen Gesundheit der Schüler und Schülerinnen werden unterstützt; zudem erfahren sie vorurteilsfreie Akzeptanz durch das Tier.

Seine Anwesenheit trägt zu einer entspannten Atmosphäre im Klassenraum bei, was die vorgenannten Ziele positiv verstärkt und ein effektiveres Arbeiten in der Klassengemein- schaft ermöglicht.

 

Bezüglich der tiergestützten Pädagogik mit Hund gibt es in der gängigen Literatur verschie- dene Definitionen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Es existiert aber noch keine ge- schützte, allgemeingültige Fassung.

 

Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf mein persönliches Verständnis:

 

"Die tiergestützte Pädagogik mit Hund wird von einer ausgebildeten pädagogischen Fachkraft mit entsprechendem Fachwissen über Hunde durchgeführt. Der speziell ausgebildete und geprüfte Hund (Schulhund) bildet zusammen mit der Fachkraft ein festes pädagogisches Lehr-Team, indem er den Pädagogen im Unterricht bei seiner Arbeit mit den Schülern unterstützt. Er ist ein sehr sicherer, ausgeglichener und be- lastbarer Hund, der keine Anzeichen von Aggressionen in Stresssituationen zeigt."

 

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© Sylke Schmidt