Tiergestützte Pädagogik - Labradorhündin Paula
Tiergestützte Pädagogik -Labradorhündin Paula

Was bewirken Schulhunde?

Auswirkungen für SchülerInnen und Schule

Der Einsatz von Hunden in der Pädagogik führt bei den SchülerInnen zur …

  • Stärkung der Persönlichkeit und des Selbstwertgefühls
  • Steigerung der Lernmotivation, Eigeninitiative und Konzentration
  • Verbesserung des sprachlichen Ausdrucks
  • Erweiterung der kognitiven, motorischen und sensomotorisch-perzeptiven Fähigkeiten
  • Förderung der emotionalen und sozialen Intelligenz
  • Oxytocin-Ausschüttung (Wohlfühlhormon) und Stressreduktion
  • Verringerung von Schulängsten
  • Aufhebung von Einsamkeit und Isolation
  • sowie zum achtsamen, respektvollen Umgang mit der Natur und seinen Geschöpfen

Funktionen des Hundes

Der Hund in der Schule …

  • ist ein einfühlsamer, wertfreier und vorurteilsfreier Klassenkamerad
  • ermöglicht das Einüben von Strukturen und Regeln und die Übernahme von Verantwortung
  • weckt die Anstrengungsbereitschaft.
  • stärkt die Selbstbehauptung und das Selbstwertgefühl
  • stärkt das Verantwortungsgefühl und das Selbstbewusstsein
  • fordert Respekt
  • hat einen direkten Bezug zur Lebenswirklichkeit der Kinder
  • baut soziale Ängste ab
  • ermöglicht Nähe und Körperkontakt
  • leitet von eigenen Defiziten weg (ermöglicht Transferleistungen)
  • schafft Verbindungen (zwischen den Kindern, zwischen Kind und Lehrer)
  • fördert das Lernen am Modell ("Was der Hund kann, kann ich auch!")
  • fördert Stressabbau, beruhigt und schafft eine lockere Atmosphäre
  • ist ein sozialer Katalysator, Motivator, Eisbrecher und Brückenbauer
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© Sylke Schmidt